Bursche wo ist der Kreis, wo ist der Kreis..!!

holsatia stsPhil freut sich wie Bolle nach dem Spiel über das Lob von Schwaddi fürs coachen.Für das Spiel gegen die Holsaten aus Kiel hatten wir uns diesmal etwas Besonderes ausgedacht. Phil unsere Rakete, sollte nicht nur Tore schmeißen sondern auch das Coaching von der Bank übernehmen. Das hatte seine Gründe. Wobei wir an dieser Stelle nicht näher darauf eingehen wollen

Dieses Amt nahm er dankend an und wie sich herausstellte, ist Phil ein begnadeter Coach.

„Bursche, wo ist der Kreis, wooo ist der Kreis.“,

 war öfter zu hören. Unermüdlich feuerte er unsere Mannen auf der Platte in einer Lautstärke an, die ein leichtes Klingeln im Ohr verursacht. Alle waren sich aber darin einig, dass dieses Coaching, taktisch klug und mit viel Sachverstand vorgetragen, wesentlich zu unserem Kantersieg beigetragen hat. Während des Spiels bekam Phil auch gleich positives Feedback von allen. Aber eher auf der Sachebene. „Phil!, Du machst das wirklich gut, aber jetzt sei doch nicht so streng mit uns“ war von Georg S. in Richtung Bank zu hören.

 

Aber zurück zum Spiel. Mit lediglich 7 einsatzfähigen Feldspielern traten wir die Reise zur Toni-Jensen Halle an. Jens, Meyer, Trixi, Jan waren verletzungsbedingt nicht am Start. Paul, Timo und Torsten aus beruflichen Gründen nicht dabei.
Matthias diente diesmal als Backup Torwart. Phil, wie schon erwähnt, war als Spielertrainer auf der Bank erstmal mit sich selbst beschäftigt.

Glück muss man manchmal haben. Die Holsaten traten ebenfalls nur mit 7 Leuten an.

Nach vorsichtigem Abtasten beider Seiten auf dem rutschigem Parkett der Halle, legten wir nach 10 Minuten (5:5) los. Es folgte ein 0:8 Lauf für unsere Farben zum 5:13. Steffen zeigte allen mal wieder das er doch noch laufen kann. Aufmunternde Worte von Phil auf der Bank, halfen ihm auch jedes Mal im Vollsprint nach einem Tempo wieder zurückzulaufen.

Unser kommissarischer Coach(Phil) ließ es sich nehmen und wechselte sich zur 25. Minute selber ein. Tatsächlich schaffte er noch 2 Tore. Wobei er nicht ganz das Tempo an den Tag legte wie üblich. Vielleicht wollte er dem Gegner, der hinter ihm her war, etwas Morgenluft schnuppern lassen bzw. seinen heißen Atem spüren lassen, wie es so schön heißt.

Zur Pause dann eine ungefährdete 10:16 Führung.

Im 2ten Durchgang hielten wir das Tempo hoch. Die geringe Anzahl an Spielern sowie nachlassende Athletik machte sich bei den Gegnern bemerkbar. Das nutzten wir gnadenlos für unser Tempospiel nach vorne. Matthias im Tor zeichnete sich besonders dadurch aus, das Spielgerät schnell wieder ins Spiel zu bringen. Über 11:22, 13:27, 15:29, 20:31 ging es zum Endstand 22:35 für uns.

Blötz, Grunewald, Wundram (7), Schwardtmann, D. (1), Vosgerau (8), Rathje (3), Schwardtmann, M (4), Martin (5!!), Schwardtmann, L (4), 

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